Spiele ohne Grenzen

Spiele ohne Grenzen Am 21.05 2016 waren wir Bogenflüsterer beim Fußballturnier der „AH Grengel“ eingeladen.

Neben dem „Das Runde muss ins Eckige“ wurden dort in diesem Jahr erstmalig die „AH Spiele ohne Grenzen“ ausgerichtet.

Mit zwei Teams waren wir der teilnehmerstärkste Verein - Jung und Alt waren mit dabei.

 

In Anlehnung an die Fernsehsendung der 60er und 70er Jahre sollte es ein spaßreicher Nachmittag mit verschiedenen Sport- und Geschicklichkeitsspielen werden.Es gab 7 Spiele, die nacheinander gemeistert werden mussten. Als erstes Spiel gab es das „Dosen werfen“. Mit Spaß und Optimismus gingen wir es an. Die Dosen fielen, doch leider hat es niemand geschafft den kompletten Turm abzuräumen.

Beim zweiten Spiel galt es „Toilettenpömpel“ in Eimer zu werfen. Jeder Eimer hatte eine andere Punktzahl. Auch die Zahl „Null“ war vorhanden, wie einige der Werfer mit Bedauern feststellen mussten.

Als nächstes Spiel wurden der Gleichgewichtssinn und die Koordination gefordert.
Zweier-Teams mussten auf einem Paar Skier schnellstmöglich eine bestimmte Distanz zurücklegen - für alle Teilnehmer und Zuschauer war es sehr lustig.

Im Spiel „Vier“ wurde es zum Teil recht nass. Die Teampartner mussten sich gegenseitig Wasserballons zuwerfen und mit einem Eimer auffangen. An sich recht einfach, nur leider hat irgendein „Alter Herr“ Stacheldraht am Kranz des Eimers angebracht und viele der Ballons platzten unweigerlich.

An der nächsten Station trafen wir auf einen Klassiker. Beim „Nageln“ musste jeder Teilnehmer mit möglichst wenigen Schlägen einen Nagel in einem Baumstamm versenken. Die Männerwelt war weniger überlegen als ursprünglich angenommen.

Beim sechsten Spiel mussten mit einer Steinschleuder Farbkugeln auf eine Tafel mit Kreisen geschossen werden. In den Kreisen waren positive und negative Zahlen vorhanden, was es nicht ganz einfach machte möglichst viele Punkte für sein Team zu sammeln. Den Bogenschützen kam diese Disziplin dabei sehr zu Gute und die Körperhaltung und -spannung war hervorragend.

Im letzten Spiel, welches den Namen „Waagetrinken“ trug, wurde ein Glas Kölsch (bei den Jugendlichen natürlich Wasser) gewogen. Anschließend musste sich der Spieler entscheiden, wie viel Gramm nach seinem Trinken noch im Glas bleiben würde.
Oft war der Durst größer als der vorgeschlagene Wert.

Bei strahlendem Sonnenschein endete die Erstauflage des „Spiel ohne Grenzen“.
Unser erstes Team erreichte den 3. Platz und bekam einen Pokal überreicht.

Fazit des Tages: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!“
Vielleicht zusätzlich noch mit einer Fußballmannschaft?!